IT-Security · Persönliche Sicherheit & Malware
Die vier Malware-Arten unterscheiden, Risiken im Alltag einschätzen und begründen, welche Schutzmassnahme in welcher Situation hilft. Wähle deinen Zugang.
Wähle deinen Zugang:
Die Hilfen erklären die Begriffe und führen dich durch die Zuordnung.
«Diese Malware ist gefährlich, weil sie … und man sie oft nicht sofort bemerkt, da …»
Schätze für jedes Alltags-Szenario ein: sicheres Verhalten oder Risiko? Die Rückmeldung erscheint pro Szenario.
Die gefährlichste Malware landet oft per E-Mail. Untersuche diese Nachricht und finde die Warnzeichen.
| Beschreibung | Art |
|---|---|
| Infiziert Dateien, verbreitet sich beim Öffnen | Virus |
| Verbreitet sich selbstständig über Netzwerke | Wurm |
| Tarnt sich als nützliches Programm | Trojaner |
| Sperrt Dateien und fordert Lösegeld | Ransomware |
Warnzeichen: fremde Absender-Domain (.ru), Zeitdruck/Drohung, unpersönliche Anrede, verdächtiger Link (.click), Aufforderung zur Datenbestätigung. Sofortmassnahmen nach Klick: Passwort ändern → Bank/Institution informieren und Konto sperren → Gerät prüfen und Vorfall melden.
Erwartungshorizont Denkaufgabe: Zeitdruck und Angst schalten das kritische Nachdenken aus – die Betroffenen sollen handeln, bevor sie prüfen. Das ist der Kern von Social Engineering.
Anschluss ans Merkblatt: Die Aufgabe verbindet die Malware-Arten mit den Schutzmassnahmen und macht das Schlusswort «Klick nicht alles an, was blinkt» praktisch erfahrbar.